Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern

Adresse
Sennstraße 1
6020 INNSBRUCK

Telefon
+43 (0) 512 2112
E-Mail
information@sanatorium-kettenbruecke.at
Web
http://www.sanatorium-kettenbruecke.at
Schwerpunkte
Herz & Kreislauf
Schwangerschaft & Geburt
Skelett & Bewegungsapparat
  • Anästhesiologie
  • Computertomographie
  • Digitale Subtraktionsangiographie
  • Histopathologie
  • Komplementärmedizin
  • Konventionelles Röntgen
  • Labordiagnostik
  • Magnetresonanztomographie
  • Möglichkeit zur Eigenblutvorsorge
  • Nierensteinzertrümmerer
  • Physikalische Therapie/Medizin
  • Psychosomatischer Konsiliardienst
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie & Schmerzmedizin
  • Augenheilkunde
  • Chirurgie
  • Frauenheilkunde & Geburtshilfe (Gynäkologie)
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohren (HNO)
  • Hämato-Onkologie
  • Hautkrankheiten (Dermatologie)
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendheilkunde (Pädiatrie)
  • Komplementärmedizin
  • Lungenkrankheiten (Pneumologie)
  • Mund- Kiefer- & Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie & Psychische Gesundheit
  • Orthopädie & Orthopädische Chirurgie
  • Plastische Chirurgie
  • Radiologie (Röntgen)
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Zertifizierungen:

  • KTQ
  • proCum Cert

Weitere Zertifizierungen:

  • Validierung für Instrumente- und Aufbereitungsverfahren
  • Validierung in Sterilisationsverfahren in Dampf-Großsterilisatoren
  • KISS Krankenhaus Infections Surveillance

Register:

  • Geburtenregister Österreich
  • Österreichisches Krebsregister
  • Österreichisches Tumorregister
  • Prothesenregister Tirol

Teilnahme an:

  • Bericht Qualitätsmanagement Tiroler Krankenhäuser

 

Neuigkeiten

Gesichtsschutz-Visiere in Eigenregie im Sanatorium Kettenbrücke

Die Mitarbeiter*innen sind es, die mit den innovativsten Ideen den Klinikbetrieb bereichern und zukunftsfit machen. In dieser Rubrik möchten wir sie vor den Vorhang holen und Nachahmung wärmstens empfehlen. Diesmal zum Schutz vor Tröpfcheninfektion...

Sanatorium Kettenbrücke: Pflegedirektorin Mag. Greußing zum WHO Jahr der PflegerInnen und Hebammen

Die WHO hat 2020 unter das Motto „die Welt gesund pflegen“ gestellt und zum Jahr der professionell Pflegenden und Hebammen erklärt. Und das bereits im vergangenen Jahr. Wie treffend dieser Schwerpunkt heuer ist, haben wir im Zuge der Corona-Krise eindrucksvoll bewiesen bekommen. Aber nicht nur im Ernstfall einer Pandemie sind die Leistungen der Pflegefachpersonen und Hebammen das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung. Die Pflegedirektorin des Sanatorium Kettenbrücke erklärt worum es ihr dabei ganz besonders geht.

Schrittweise Rückkehr zum Normalbetrieb am Sanatorium Kettenbrücke

In den vergangenen Wochen hatte sich die Innsbrucker Privatklinik neu organisiert, um möglichst viele Kapazitäten freizuhalten zur eventuellen Unterstützung der öffentlichen Spitäler. So konnten nur dringend notwendige Eingriffe vorgenommen werden und die Ordinationen waren ausschließlich für Notfallpatienten geöffnet. Das ändert sich nun...

Sanatorium Kettenbrücke: Room of Horror am Patientensicherheitstag 2019

Was klingt, als wäre ein Filmteam für einen Horrorfilm zu Besuch, ist eine wichtige Gelegenheit für die MitarbeiterInnen am Sanatorium Kettenbrücke, um ihre Sensibilität für das Thema Patientensicherheit zu trainieren. Im sogenannten "Room of Horrors" wurden am Tag der Patientensicherheit am 17. September in einem Patientenzimmer mit einer Puppe als Patienten 20 "Fehler" eingebaut.

Sanatorium Kettenbrücke: Verstärkung der Unfallambulanz

Ob ein Sturz auf der Piste oder auf vereisten Wegen – gerade in der kalten Jahreszeit sind Unfälle keine Seltenheit. Bei Sportverletzungen und Verletzungen durch Stürze ist eine rasche und kompetente medizinische Versorgung gewährleistet. Das Team der Unfallambulanz ist an sieben Tagen die Woche erreichbar.

 

Wichtige Information

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion mit Symptomen wie

Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit 
und in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome 

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person

oder

  • Aufenthalt in einer betroffenen Region (z.B. China, Italien)

gehen Sie nicht in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zuhause.

Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.