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Wiener Privatklinik: Radiology Center als internationales Vorbild für die Zusammenarbeit von Radiologie und Nuklearmedizin


4. November 2016

Der Kongress der US-Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekularbildgebung (Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging, SNMMI), der alljährlich tausende von ExpertInnen nach San Diego lädt, würdigte das Radiology Center an der Wiener Privatklinik als international herausragendes Musterbeispiel. Die Zusammenarbeit zwischen den Fächern Radiologie und Nuklearmedizin sei selten so konstruktiv.

„Es ist ungewöhnlich, dass Radiologie und Nuklearmedizin so harmonisch an einem Strang ziehen und dass in einer privaten Niederlassung alle modernen Großgeräte beider Fächer vereinigt sind“, berichtet Univ.-Doz. Dr. Martha Hoffmann, Ärztliche Leitung Nuklearmedizin am RC. Dabei ist eine Kooperation der zwei Disziplinen äußerst günstig – insbesondere bei Untersuchungen, in denen radiologische und nuklearmedizinische Verfahren kombiniert werden.

So finden sich am RC ein SPECT/CT- und ein PET/CT-Gerät der neuesten Generation, die vor allem bei Krebserkrankungen eingesetzt werden. Das Besondere hier: Jeder Befund, der auf diesen Hybriduntersuchungen beruht, wird sowohl von einem Radiologen als auch einem Nuklearmediziner gemeinsam erstellt. Hoffmann erklärt die Vorteile dieser Vorgehensweise: „Das ist für die Ärzte sehr spannend, weil beide Fächer sehr viel voneinander lernen, und für die PatientInnen von großem Vorteil, weil sie zwei fachärztliche Befunde in einem kombiniert bekommt.“


 

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