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Rudolfinerhaus: Erste Abteilung für „Invasive Kardiologie und Angiographie“ in einer österreichischen Privatklinik eröffnet


30. September 2016

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Im Rudolfinerhaus haben daher Innovationen in diesem Bereich schon seit Jahren höchste Relevanz. Als erste Privatklinik in Österreich wurde nun eine Abteilung für Invasive Kardiologie und Angiographie eröffnet. In dieser wird auch die hochmoderne Radialisangiographie angeboten, bei der der Zugang zu den Gefäßen über das Handgelenk und damit besonders schonend erfolgt.

Dr. Thomas Brunner, Facharzt für Inneres und Leiter der soeben eröffneten Abteilung für Invasive Kardiologie und Angiographie ist überzeugt vom Investment der Rudolfinerhaus Privatklinik: „Mit der Ausweitung des Kompetenzzentrums konnten wir auch unsere Kapazitäten umfangreich erweitern: Modernste, neue Geräte, ein erfahrendes Fachärzteteam mit den Schwerpunkten Kardiologie und Coronarangiographie und fachlich top ausgebildete MitarbeiterInnen sorgen für eine hochprofessionelle Behandlung und Versorgung unserer PatientInnen.“

Die Methodik der Radialisangiographie ist dabei so innovativ wie die Abteilung selbst: Über das Handgelenk kann dabei ein außerordentlich schonender Zugang zu den Gefäßen erfolgen, „was minimalinvasiv und damit – abgesehen von der Injektion – fast schmerzfrei ist“, so Univ. Prof. Dr. Hubert Pehamberger, Ärztlicher Direktor des Rudolfinerhauses.

Die Dringlichkeit von Innovationen auf dem Gebiet der Kardiologie, wie sie im Rudolfinerhaus stattfinden, ist geboten: Herz-Kreislauferkrankungen stehen an erster Stelle der Todesursachen weltweit.


 

Wichtige Information

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  • Aufenthalt in einer betroffenen Region (z.B. China, Italien)

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