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Gesichtsschutz-Visiere in Eigenregie im Sanatorium Kettenbrücke


12. Juli 2020

Die Mitarbeiter*innen sind es, die mit den innovativsten Ideen den Klinikbetrieb bereichern und zukunftsfit machen. In dieser Rubrik möchten wir sie vor den Vorhang holen und Nachahmung wärmstens empfehlen.

Schutz vor Tröpfcheninfektion:

Im Sanatorium Kettenbrücke in Innsbruck wurden während der wochenlangen Masken-Knappheit auf Initiative der Pflegedirektorin DGKP Mag. Andrea Greußing, MA in Eigenregie über 300 Gesichtsschutz-Visiere für Mitarbeiter*innen und Ärzt*innen angefertigt.

Und damit beim korrekten An- und Ausziehen von Schutzkleidung mit Schutzvisier als Alternative zur FFP3-Maske nichts schief gehen kann, wurde ein Video erstellt:

Copyright: Sanatorium Kettenbrücke

 

Wichtige Information

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion mit Symptomen wie

Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit 
und in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome 

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person

oder

  • Aufenthalt in einer betroffenen Region (z.B. China, Italien)

gehen Sie nicht in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zuhause.

Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.