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Univ. Prof. Dr. Bruno Mamoli ist neuer Leiter des Kompetenzzentrums Neurologie im Rudolfinerhaus


17. Februar 2016

Univ. Prof. Dr. Bruno Mamoli wurde zur Leitung des Kompetenzzentrums Neurologie der Wiener Privatklinik Rudolfinerhaus ernannt. Vielfach geehrt und ausgezeichnet, gilt er als Koryphäe auf dem Gebiet der Neurologie.

„In den kommenden Jahren werden neurologische Erkrankungen zu einer immer größeren sozioökonomischen Herausforderung für unsere Gesellschaft, da diese häufig im Zusammenhang mit dem zunehmenden Lebensalter stehen.“, erklärt Univ. Prof. Dr. Mamoli.

Für diese Herausforderung sieht sich das Kompetenzzentrum Neurologie des Rudolfinerhauses bestens gewappnet: Neben der klinischen Untersuchung, der Allgemeinen Ambulanz sowie den Instituten für Physikalische Medizin bzw. Radiologie mit der Möglichkeit einer raschen Abklärung mittels MRT, CT und Ultraschall steht ein elektrophysiologisches Labor (EEG, EMG, NLG, Evozierte Potentiale) zur Verfügung. Außerdem befindet sich mindestens ein Neurologe jeden Tag von 9.00 bis 16.00 Uhr im Haus – damit hebt sich das Rudolfinerhaus sichtbar von anderen Spitälern ab.

Das Spektrum der Diagnosen, die im Kompetenzzentrum Neurologie behandelt werden, ist groß: Es umfasst Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems, etwa Parkinsonsyndrome, Multiple Sklerose, Migräne und andere Kopfschmerzen, Epilepsieformen, genauso wie dementielle Erkrankungen und Erkrankungen des Rückenmarks und sämtliche Formen von Polyneuropathien.

Darüber hinaus stellt die prophylaktische Therapie und Beratung von PatientInnen wie Angehörigen einen Schwerpunkt des Zentrums dar.


 

Wichtige Information

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion mit Symptomen wie

Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit 
und in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome 

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person

oder

  • Aufenthalt in einer betroffenen Region (z.B. China, Italien)

gehen Sie nicht in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zuhause.

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