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Privatklinik Wehrle-Diakonissen unterstützt das Land Salzburg bei der Pandemie-Bewältigung


7. November 2020

Die Corona-Pandemie führt angesichts steigender Infektionszahlen auch zu hohen Belastungen in den Krankenhäusern. Um die Kapazitäten der öffentlichen Spitäler in Salzburg zu entlasten, übernimmt die Privatklinik Wehrle-Diakonissen der PremiQaMed Group notwendige planbare Operationen von nicht mit COVID-19 infizierten Patienten. Damit trägt die Klinik dazu bei, die medizinische Versorgung der Bevölkerung gemeinsam mit dem Land Salzburg abzusichern. Im Rahmen der Kooperation werden Patienten in der allgemeinen Gebührenklasse behandelt, sie brauchen also keine Krankenzusatzversicherung.

Die Salzburger Gesundheitsversorgung leistungsfähig für den Kampf gegen die Corona-Pandemie zu halten, muss weiterhin höchste Priorität haben. Doch darüber hinaus gibt es zu jeder Zeit auch andere Patienten mit geplanten Operationen, die versorgt werden müssen. Wir wollen daher schon jetzt vermeiden, dass viele aufgeschobene Operationen zu unangenehm langen Wartezeiten führen. Diese Kooperation ermöglicht uns, hier mit vereinten Kräften schneller zu operieren, erläutert Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Dr. Christian Stöckl.

Für die Privatklink Wehrle-Diakonissen betont der Vorstandsvorsitzende der PremiQaMed Group, Mag. Julian Hadschieff: Unser wichtigstes gemeinsames Anliegen ist, unser Gesundheitssystem auch in der Pandemie leistungsfähig zu halten. Die Privatkliniken sind Teil der Gesundheitsversorgung der Salzburgerinnen und Salzburger. Für uns ist es ein Gebot der Stunde, in diesen schwierigen Zeiten Kapazitäten für medizinisch notwendige Behandlungen bereitzustellen.


 

Wichtige Information

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion mit Symptomen wie

Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit 
und in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome 

  • engem Kontakt mit einer (wahrscheinlich) erkrankten Person

oder

  • Aufenthalt in einer betroffenen Region (z.B. China, Italien)

gehen Sie nicht in ein Spital oder eine Arztpraxis, sondern bleiben Sie zuhause.

Rufen Sie die Gesundheitshotline 1450 an, um das weitere Vorgehen abzustimmen.