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Ambulatorium Döbling: Neues MRT für erweiterte Diagnostik


3. Juli 2018

Mit der Anschaffung eines neuen MRT-Geräts sind im Ambulatorium Döbling nun zwei leistungsstarke Kernspintomografen im Einsatz. Sie decken das gesamte Spektrum der mit Magnetresonanz erzeugten Bildgebung ab und stehen allen Krankenversicherten zur Verfügung. Jährlich werden hier rund 16.500 MRT-Untersuchungen durchgeführt.

„Speziell bei MRTs, bei denen der Kopf von der Magnetfeld-Röhre umgeben ist, bewährt sich der erweiterte Bogen der neuen Maschine sehr, weil die Untersuchung nicht so belastend erlebt wird und auch viel kürzer dauert“, informiert Univ.-Prof. Dr. Christian Kainz, Ärztlicher Direktor der Privatklinik und des Ambulatorium Döbling.

Das neue Gerät liefert in kürzester Zeit hochqualitatives Bildmaterial für exakte Diagnosen.
Seit im Ambulatorium Döbling zwei MRT-Geräte laufen, sind auch kurzfristig Untersuchungstermine möglich.

Wenn es um die Darstellung von Organen und Gewebe geht, ist die Kernspin- bzw. Magnetresonanz-Tomografie (MRT) in der Medizin unverzichtbar. Mittels elektromagnetischer Wellen fertigt sie in Echtzeit Schnittbilder. So lassen sich Gewebeveränderungen und Therapieverläufe gut beurteilen. Aufgrund der ausgereiften Technik, die jede beliebige Körperebene darstellen kann, ist die fokussierte Fragestellung des zuweisenden Arztes für die Diagnostik noch wichtiger geworden.