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Haus der Barmherzigkeit ist frauen- und familienfreundlichster Betrieb Wiens


1. November 2017

Das Haus der Barmherzigkeit geht als Sieger in der Kategorie „Non-Profit-Organisationen“ beim Wettbewerb um den frauen- und familienfreundlichsten Betrieb hervor.
Das Haus der Barmherzigkeit konnte beim Wettbewerb „Frauen- und familienfreundlichster Betrieb Wiens“ des Vereins „Club alpha – Frauen für die Zukunft“ punkten und ging in der Kategorie der Non-Profit-Organisationen als Sieger hervor. Die fachkundige Jury der zum Club alpha gehörigen Initiative „Taten statt Worte“ zeichnete das Haus der Barmherzigkeit u.a. für Innovative Personalentwicklungsmaßnahmen, Anrechnung der Erziehungszeiten zur Betriebszugehörigkeit, Betriebskindergarten und Ferienbetreuung aus.

Die Ausscheidung fand bereits zum bereits 23. Mal statt. Zu dem Wettbewerb teilnahmeberechtigt waren alle Betriebe Wiens. Die nach einer Vorauswahl verbleibenden 32 Betriebe wurden nach unterschiedlichen Kriterien bewertet, wie z.B. Art und Qualität der Arbeitszeitmodelle, Weiterbildungsaktivitäten, Handling von Karenzzeit und Wiedereinstieg und familienfreundliche Einrichtung.

Bei der feierlichen Preisverleihung im Ringturm nahm die Leiterin der Personalabteilung, Wilma Wiesnegger-Hille zusammen mit ihrer Stellvertreterin Natascha Adamek und der Leiterin der Personalentwicklung Sabine Zech die Auszeichnung entgegen. „Familien- und Frauenförderung funktioniert nur als Team. Sie wird von der Leitung des Hauses möglich gemacht und getragen, und die MitarbeiterInnen müssen sich einbringen und die Angebote nutzen. In diesem Zusammenspiel zwischen Management und MitarbeiterInnen kann Familien- und Frauenförderung gelebt und stetig weiter entwickelt werden“, freut sich Wiesnegger-Hille über den ersten Preis.

Die „Haus der Barmherzigkeit“-Gruppe
Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet schwer pflegebedürftigen Menschen Langzeitbetreuung mit Lebensqualität. In sechs Pflegekrankenhäusern und -heimen in Wien und Niederösterreich betreuen wir laufend rund 1200 geriatrische BewohnerInnen. In unseren 14 Wohngemeinschaften und vier Basalen Tageszentren begleiten wir rund 340 jüngere KlientInnen mit mehrfachen Behinderungen. Neben bestmöglicher Pflege und medizinischer Versorgung legen wir besonderen Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag.